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Yoga ist mehr als Körperübung.
Yoga ist Haltung und Verantwortung sich selbst und seiner Umwelt gegenüber. Das gelingt nur in stiller, kontemplativer Gesinnung, in dem Glauben von etwas Höherem angenommen und gehalten zu sein.'
 
-Roswitha Maria Gerwin

 

 

 

 

 

 

 



 

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Sternenstand

 „Die Sonne lehrt alle Lebewesen die Sehnsucht nach dem Licht. Doch es ist die Nacht, die uns alle zu den Sternen erhebt“, schrieb Khalil Gibran und gibt damit Einblick in unser persönliches Sternenbild.

Einige 'Sterne' haben wir in vielen Jahren kommen und gehen sehen und  viel Menschliches dazu gelernt.

Die Astrologen  sagen, dass die Sterne zur Zeit gut stehen. So lasst uns den Blick einmal gehoben halten und uns von der aktuellen Planetenkonstellation ermutigende Zeichen für inneres und äußeres Wachstum holen, in Verbindung mit der immer notwendigen Selbstreflexion. Ein Sternenbild soll erneut gewechselt haben, welches nur alle Jubeljahre geschieht und könnte hoffnungsvoll tiefgehende Perspektiven ermöglichen. Egal ob wir daran glauben oder nicht. Es sind die Energien die auf uns wirken. Denn alles ist in ständiger Bewegung, und da ist nichts, was wir festhalten könnten. Beständig ist nur das Fließen, sagt Willigis Jäger. Und deshalb traue dich, der Wahrheit ins Gesicht zu schauen und transformiere deine Schattenseiten, indem du alte Ängste und Traumata erkennst und dich am Wachstum erfreust!

Die Astronomen haben gerade etwas Wundervolles entdeckt: Mit Hilfe von Gravitationswellen konnten sie ein kosmisches Ereignis erstmals 'sehen' und 'hören', mit gewaltigen Ausbrüchen elektromagnetischer Strahlen. Dieses entsteht, wenn zwei Neutronensterne sich -immer schneller werdend- umkreisen und am Ende in einem großen Lichtblitz verschmelzen. Nun konnten die Gammablitze entschlüsselt werden, und diese Sternenkonstellation schleudert tonnenweise Gold und Platin ins Universum. Ja – Und das Sterntaler-Mädchen traute sich, fast entblößt und losgelöst von allem, zu den Sternen zu schauen. Denn: „Wir werden nicht erleuchtet, indem wir uns Lichtgestalten vorstellen, sondern indem wir uns mit unserem Schatten konfrontieren“ (C.G.Jung) Und dadurch Liebe, Mitgefühl und Weisheit erfahren.

Roswitha Maria Gerwin

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Dreifache Wege im Spiegel einer aufgehenden Blüte

Der Mystiker Meister Eckhart beschreibt drei Lebenszustände, die wir auch mit unserem Lebensweg vergleichen können:

„Dass ein Mensch ein ruhiges Leben in Gott hat, das ist gut.
Dass ein Mensch ein mühevolles Leben mit Geduld erträgt, das ist besser.
Dass man aber Ruhe hat im mühevollen Leben, das ist das Beste.“

  Diese 3 Zustände habe ich auch mit dem Öffnen einer Blüte im Frühling verglichen:
  In der Knospe ruht noch alles, wie beschützt. Die aufgehende Blüte ist im Übergang  -im Wandel- und daher Vielem ausgesetzt.
  Die ganz geöffnete  Blüte fragt nicht mehr. Die Entscheidung zum Öffnen ist gefallen. So ganz geöffnet ist sie nun allem ausgesetzt,
  auch  Sturm und Regen. Und natürlich auch der Sonne, die ich hier mit der göttlichen Bestimmung in Vergleich setze, denn
  das Verwelken einer geöffneten Blüte folgt bald.  Ich kenne Kreuze, die keinen Korpus, sondern eine geöffnete Blüte im Mittelpunkt
  tragen, als Zeichen des Todes und der bevorstehenden Auferstehung.

  Praxis:
  Die Knospe
  Forme die Hände zu Fäusten und drücke sie fest zusammen. Stelle dir vor, deine Fäuste seien zwei Knospen,
  die sich ganz langsam im Sonnenlicht bis zur Blüte öffnen. Öffne, wie unter Druck, ganz langsam die Hände.
  Bleibe noch ein wenig als halb geöffnete Blüte und öffne dann die Hände weit, mit gespreizten Fingern.
  Halte dabei für einige Augenblicke, in der offenen Blüte, die Spannung. Schließe nun langsam, wie mit Gegendruck zur halben Öffnung
  und dann erneut zur Knospe, mit zusammengehaltenen Fäusten. Wiederhole diesen Vorgang mehrmals.

  Wirkung:
  Diese Übung hält die Finger elastisch, regt die Durchblutung in den Fingern und Händen an, lockert steife Finger und beugt Schmerzen
  in den  Fingergliedern vor, dehnt die Sehnen und harmonisiert die Handmeridiane.
  I
m Besonderen wird die Aufmerksamkeit und Konzentration für Yoga- und Atemübungen geschult, sowie für Kontemplation und
  Meditation,gleich welcher Ausrichtung.

 

Wer könnte atmen ohne Hoffnung,
dass auch in Zukunft Rosen sich öffnen

-Rose Ausländer-

 
 

 

 


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